Wir sind mächtige spirituelle Wesen

 

Solange wir uns mit der äußeren Welt identifizieren, identifizieren wir uns mit der Wirkung und nicht mit der Ursache. Das ist so, als würden wir den Spiegel kämmen und erwarten, dass sich unsere Frisur ändert.

Die Inschrift am Apollontempel zu Delfi lautete:

Gnothi séauton! Erkenne Dich selbst!

Solange wir uns selbst nicht verstehen, können wir auch nicht die Natur verstehen. Wir können sie nur in kleine Teilchen aufspalten und feststellen, dass Physik, wie wir sie bisher verstanden haben, lediglich fürs Grobstoffliche Erklärungen gibt, das aber die feinstoffliche Welt ihren eigenen Gesetzen folgt, die immer in Relation mit dem Bewusstsein des Betrachters stehen .

Da aber das Feinstoffliche, Geistige, das wir Quanten, Photonen, Strings usw. nennen, der grobstofflichen Materie zugrunde liegt, ist es nur logisch zu sagen:

Geist formt Materie.

Der unsichtbare Bauplan dem alles Stoffliche entspringt ist ein Bauplan höherer Ordnung.

In diesem Bauplan, den wir auch Ur-Matrix nennen können, sind alle Informationen für Entwicklung und Wachstum enthalten. Jede Zelle trägt die Informationen der Ur-Matrix, um das zu werden, was die Information vorgibt.

Durch unser Denken, Handeln und Fühlen ändern und verzerren wir diese Matrix. Das führt zu emotionalen Blockaden, Krankheiten, starren Denk-und Glaubensmustern und festgefahrenen Programmen.

Das Wesen der Natur ist so aufgebaut, das wir es mit unserer physikalischen, wissenschaftlichen  Sichtweise  nicht ausreichend erklären können. Das ist auch der Grund warum die Medizin, die auf reine wissenschaftliche Erkenntnisse setzt, immer mehr an ihre Grenzen kommt und sich mittlerweile den vielen alternativen ganzheitlichen Heilungsmöglichkeiten nicht mehr verschließen kann. In vielen Ländern Europas gehört es dazu, dass Heiler auch in  Krankenhäusern tätig sind.

Das eigene Denken, Fühlen, Glauben, Wahrnehmen, unsere Vorstellungen über das Leben und über uns selbst, unsere Visionen kurz gesagt all das, was Geisteskraft ausmacht, hat eine wesentliche  Auswirkungen auf den eigenen Körper, das Lebensumfeld und das eigene Schicksal.

Wieviel anders wäre unser aller Leben, wenn wir uns unserer wahren spirituellen Kräfte bewusster wären und die Verantwortung für unser Denken, Handeln und unsere Erfahrungen voll und ganz übernehmen würden. Gäbe es dann noch Konkurrenz, Verurteilung oder Schuldzuweisung?

Workshop

Reinkarnation

Friedrich Nietzsche sagte:

„Die Lehre von der Wiedergeburt ist die Wende in der Geschichte der Menschheit.“

Nun wird diese von ihm erhoffte Wende zum Segen der Menschheit hoffentlich vollzogen werden.

Das Gesetz von Karma und Wiedergeburt  bedeutet kurz gesagt, dass in endloser Reihe jeder Mensch wieder auf die Erde kommt, bis er gelernt hat, seine Energien zu kontrollieren.

Am Anfang der Christenheit war die Reinkarnation eine der Säulen im ganzen Glaubensgebäude. Ohne sie hätte (und hat dann auch tatsächlich) das Christentum jeder Logik entbehrt. Die Wiedergeburt hielt man für ein fundamentales Dogma und fand erneute Bestätigung im Konzil im Jahre 451. Erst mit der Thronbesteigung Justinians 527 sollte sich die christliche Theologie diesbezüglich grundlegend ändern.

Interessant ist,  dass immer mehr Kinder mit der Erinnerung an frühere Inkarnationen geboren werden und auch ganz offen darüber sprechen. Diese Erinnerungen wurden in vielen Fällen überprüft und konnten bestätigt werden.

Prof. Ian Stevenson, University of Virginia in Charlottesville und Begründer der wissenschaftlichen Reinkarnationsforschung ist einer der Pioniere und Wegbereiter. Er schrieb unter anderem das Buch:„Reinkarnation in Europa“

„Unser Geist ist ein Wesen ganz unzerstörbarer Natur: es ist eine Fortwirkendes von Ewigkeit zu Ewigkeit.Es ist der Sonne ähnlich, die bloß unseren irdischen Augen unterzugehen scheint, die aber eigentlich nie untergeht,sondern unaufhörlich fortleuchtet.“ Ibid. S. 154

 

Zyklen – der Fluss der Zeit- Fließende Evolution 

Ein Zyklus, der unser Leben ganz entscheidend bestimmt, ist der Rhythmus von Leben, Tod und Wiedergeburt.(Link: Zeremonien der Neuen Zeit) Wir kehren zyklisch immer wieder. Alles im Universum ist bestimmten Zyklen unterworfen. Dazu brauchen wir nur die Natur, die Sterne und uns selbst zu beobachten.

Es gibt überschaubare Zyklen z.B. Tag und Nacht, Ruhe und Aktivität, die sich in immer kleinere Zyklen gliedern lassen. Es gibt größere Zyklen, wie die Jahreszeiten  und solche, die wir in einem Menschenleben nicht erfassen können z.B. Eiszeiten.

Darüber hinaus gibt es kosmische Zyklen, die so gewaltig sind,  dass wir sie nur erahnen können. Alte Zivilisationen, die nicht mehr auf der Erde existieren, hinterließen uns Überlieferungen und  Hinweise,  die wir noch längst nicht hinreichend entschlüsselt haben. So sind die Evolution und die Geschichte der Erde großen kosmischen Zyklen unterworfen, die sehr viele Mysterien in sich  bergen.

Zur Zeit befindet sich die Erde und ihre Bewohner in einem Zyklus der Bewusstwerdung ( Aufstieg), der durch die Aktivität der Sonne und dem Magnetfeld der Erde mitbestimmt wird.

Dimension

In jeder Dimension liegen andere Gesetzmäßigkeiten vor.

Im normalen täglichen Gebrauch gehen wir von Länge, Breite, Höhe (und der Zeit als 4. Dimension) aus, was uns erlaubt, die uns gestellten Aufgaben zu erledigen und unsere Erfahrungen in einem vorgegebenen Raum-Zeit-Raster zu machen. Auch unsere menschlichen Körper und dessen Funktionen sind darauf abgestimmt.

Forscher (z.B. Burkhard Heim (1925 – 2001) sind in ihren Berechnungen mit den String Theorien inzwischen der Meinung, dass mit 12 Dimensionen sich die Funktionalität des Universums mathematisch lösen lässt und dass Physik sehr eng mit Metaphysik verbunden ist.

Jede Dimension die integriert wird, ermöglicht uns weitere Fähigkeiten. Ab der 5. Dimension gehen wir immer mehr in die Feinstofflichkeit. Wir werden uns des morphogenetischen Feldes bewusst und integrieren Heilmethoden, wie z.B. Quantenheilung. Wir erleben, dass sich unsere Gedanken und Gefühle immer schneller manifestieren u.v.m.